Entwicklung

Der Holz- und Fabrikenhafen wird noch heute von den ansässigen Unternehmen intensiv für den wasserseitigen Umschlag genutzt. Darüber hinaus haben sich dort inzwischen unterschiedliche Kreativ- und Dienstleistungsunternehmen sowie Freizeit- und Gastronomieeinrichtungen angesiedelt.

Rund um den Holz- und Fabrikenhafen

Im Holz- und Fabrikenhafen können Interessierte noch heute große Seeschiffe beim Auf- und Entladen beobachten, denn hier befindet sich noch immer eine logistische Schaltstelle für Frachtschiffe. Umgeschlagen werden in erster Linie Futtermittel, Getreide, Mehl und Frostprodukte.
Neben der gewerblichen Nutzung durch vornehmlich verarbeitende Betriebe hat sich in direkter Nachbarschaft zum Kopf des Holz- und Fabrikenhafens und ausgehend von der Umnutzung des Speicher XI und der Alten Feuerwache, ein Kreativ- und Bürostandort entwickelt, der vermehrt zur Ansiedlung von Gastronomie- und Freizeitrichtungen und damit zu einer Attraktivitätssteigerung des gesamten Umfelds geführt hat.
Der Speicher XI gehört zu den wenigen historischen Gebäuden in den alten Hafenrevieren, die den Zweiten Weltkrieg und die Zeit danach überstanden haben. Heute steht er unter Denkmalschutz und beeindruckt durch seine Länge von ca. 400 Metern und dem wahrscheinlich längsten Flur der Stadt.